Einwanderungsstopp in die USA für 60 Tage

Trump will für zunächst 2 Monate keine dauerhaften Aufenthaltserlaubnisse mehr ausgeben. Grund für diese Entscheidung ist die hohe Arbeitslosigkeit in den USA auf Grund von COVID-19.

Mit dieser Regelung möchte Trump die US-Bürger schützen und die Arbeitslosigkeit mildern. Laut Trump wäre es für die US-Bürger „falsch und ungerecht, wenn sie von neu eingewanderten Arbeitern ersetzt würden, die aus dem Ausland eingeflogen werden.“ Bei dieser Bestimmung gelten auch Ausnahmeregelungen. So können z.B. Verwandte von US-Bürgern in die USA mit einer Greencard nachgeholt werden können. Von dem Einreisetopp sind u.a. auch Personen betroffen, die mit einer einfachen Arbeitserlaubnis dauerhaft in die USA ziehen wollen. Von dem Einreisestopp sind Visa auf Zeit z.B. nicht betroffen (z.B. für ein Studium oder befristete Arbeitsvisa).

Trump hat bereits im März die Grenzen zu Mexiko und Kanada für „unnötige“ Reise geschlossen. Auch die weltweiten Visaservices in den US-Konsulaten arbeiten bereits nur beschränkt.

Aufgrund der aktuellen Lage empfehlen wir dringend allen Reisenden und Transitreisenden die Reisepläne in die USA zu überprüfen.

Ferner haben seit dem 19. März 2020 sämtliche US-Botschaften und US-Konsulate weltweit ihre Visumsdienste und den Publikumsverkehr eingeschränkt bzw. eingestellt.

Wann die regulären Dienste für Visumsangelegenheiten wiederaufgenommen werden können, ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar. Termine können nach unseren Informationen voraussichtlich frühestens wieder ab Juni 2020 vereinbart werden.

Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden und stehen Ihnen natürlich für aktuelle Fragen zu Ihrem bestehenden oder geplanten Aufenthalt in den USA zur Verfügung. Sprechen Sei uns auch gern an, wenn Sie eine Ausreise aus den USA vornehmen wollen oder müssen. Wir prüfen gern Ihren Visastatus und zeigen Ihnen die notwendigen Schritte und Wege für die Ausreise und ggf. Wiedereinreise auf.

 

 

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