Israel nimmt Länder von der roten Liste

Israel hat in den letzten zwei Wochen die rote Liste der Risikoländer angepasst.

Israel hatte im Dezember zur Eindämmung der heranrollenden Omikron-Welle ein Reiseverbot in zahlreiche Länder, darunter unter anderem Deutschland und die USA, verhängt. Nun wurde dieses für einige Staaten wieder aufgehoben, sodass israelische Bürger und Bürgerinnen wieder in diese Staaten ausreisen dürfen. Beispielweise befinden sich folgende Staaten mit sofortiger Wirkung nicht mehr auf der roten Liste, sondern auf der orangefarbenen Liste Israels: Deutschland, Irland, Italien, Norwegen, Spanien, Frankreich, Kanada, Ungarn, Portugal, Nigeria und Südafrika.

Das israelische Gesundheitsministerium hat beschlossen, dass Spanien, Frankreich, Kanada, Ungarn, Portugal, Nigeria und Südafrika mit sofortiger Wirkung von der Roten Liste der Länder gestrichen werden, die nach israelischer Auffassung das höchste Risiko für eine Coronavirus-Infektion darstellen. Diese Entscheidung des israelischen Gesundheitsministeriums ermöglicht es allen Besuchern aus diesen Ländern, ab dem 09.01.2022, nach Israel zu reisen, sofern sie den israelischen grünen Pass vorweisen können.

Ausländische Staatsangehörige aus diesen Ländern, die bereits über ein B-1-Arbeitsvisum und ein Visum für die mehrfache Einreise verfügen, können ab sofort nach Israel reisen (zurückkehren).

Wir verfolgen die Entwicklungen rund um Israel sehr genau und werden Sie entsprechend informieren. Gerne stehen wir zu dieser Zeit für all unsere Kunden für Rückfragen zur Verfügung.

Ähnliche Beiträge

Aktuelle Informationen zur Einreise

USA: Abschaffung Einreisestempel im Reisepass

Einreisestempel am Flughäfen werden immer seltener Sie reisen in die USA ein und wundern sich, weshalb bei einigen Flughäfen keine Einreisestempel in den Reisepass gestempelt werden? Die USA entwickelt sich im Rahmen der Digitalisierung auch...
IAC International Assignment Consulting

Grenzüberschreitende Leiharbeit: EuGH konkretisiert Merkmal der gewöhnlichen Tätigkeit

Aufgrund von in der Regel deutlich geringeren Abgabensätzen als in westeuropäischen Ländern, werden Leiharbeitnehmer (insbesondere aus dem osteuropäischen Ausland) im Niederlassungsland des Verleihunternehmers und nicht im Einsatzland sozialversichert.

Sondernews/Merkblätter

LAG Hamburg: Wirksamkeit von Hypotax-Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer
19. Januar 2023
Zum 1. Januar 2023 tritt Kroatien der Schengen- und Eurozone bei
10. Januar 2023
Frankreich erhöht seinen Mindestlohn zum 01.01.2023
4. Januar 2023
Änderung der Kraftstoffpauschalen in UK für das Jahr 2023
2. Januar 2023
Rechengrößen und Grenzwerte in der Sozialversicherung für das Jahr 2023
21. Dezember 2022
Gesetzesänderungen im rumänischen Arbeitsgesetzbuch
13. Dezember 2022

Sichern Sie sich aktuelles Wissen rund um das Thema „Internationales Personalmanagement - Mitarbeiterentsendung weltweit“

X
X
X