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Doppelbesteuerungsabkommen
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) reagieren auf die angespannte Sicherheitslage im Nahen Osten und wenden ihre steuerlichen Ansässigkeitsregeln derzeit flexibler an. Expatriates, die das Land aufgrund der regionalen Konflikte – insbesondere der Spannungen im Zusammenhang mit dem Iran – verlassen mussten oder nicht wie geplant zurückkehren konnten, sollen ihren steuerlichen Ansässigkeitsstatus trotz längerer Abwesenheit behalten...
Wer künftig nach Großbritannien reisen möchte, sollte sich gut vorbereiten. Seit dem 25. Februar, gelten neue Vorschriften für visumfrei einreisende Staatsangehörige: die Einreise ist nur noch mit einer elektronischen Reisegenehmigung möglich. Fluggesellschaften sind verpflichtet, Passagieren, ohne gültige digitale Genehmigung oder entsprechende Dokumente die Beförderung zu verweigern. Digitale Reisegenehmigung wird Pflicht Reisende aus insgesamt 85 Ländern...
Änderung des BMF‑Schreiben zur steuerlichen Behandlung des Arbeitslohns nach den Doppelbesteuerungsabkommen Die steuerliche Behandlung grenzüberschreitender Mitarbeitereinsätze bleibt anspruchsvoll. Mit Schreiben vom 19. Dezember 2025 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) das BMF‑Schreiben vom 12.12.2023 überarbeitet und an mehreren Stellen präzisiert. Für international tätige Unternehmen ergeben sich daraus neue Ansatzpunkte, Prozesse zu vereinheitlichen und steuerliche Risiken...
Global Mobility News zu DBA-Themen aus dem IAC-Service International Tax
Der wirtschaftliche Arbeitgeber im DBA-Kontext: Neue Klarheit durch BFH-Urteil vom 12.12.2024 Warum der Arbeitgeberbegriff entscheidend ist Artikel 15 Absatz 2 des OECD-Musterabkommens regelt, unter welchen Voraussetzungen das Besteuerungsrecht für Einkünfte aus unselbstständiger Arbeit beim Ansässigkeitsstaat verbleibt. Dafür müssen alle drei folgenden Bedingungen kumulativ erfüllt sein: Der Mitarbeitende hält sich im Tätigkeitsstaat nicht länger als 183...
Global Mobility News aus dem Beratungsbereich International Tax der IAC
Regelungen zu Arbeitnehmereinkünften in Doppelbesteuerungsabkommen: Was HR-Verantwortliche wissen sollten Warum Doppelbesteuerungsabkommen wichtig sind Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) regeln, in welchem Staat Einkünfte besteuert werden dürfen und welcher Staat die betreffenden Einkünfte nicht besteuern darf. Sie verhindern, dass Mitarbeitende in zwei Ländern gleichzeitig volle Steuern zahlen. Die von Deutschland abgeschlossenen Abkommen orientieren sich am OECD-Musterabkommen, das die Struktur...
Global Mobility News zur Einführung der Einkommensteuer Oman
Am 1. Januar 2028 tritt im Sultanat Oman erstmals eine persönliche Einkommensteuer für natürliche Personen in Kraft. Grundlage ist der königliche Erlass Nr. 56/2025 aus Juni 2025. Aktuelle Situation Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) Deutschland & Oman Zurzeit besteht zwischen Deutschland und dem Oman kein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). Zwar wurde am 15. August 2012 ein DBA zwischen Deutschland und...
Global Mobility News zum Doppelbesteuerungsabkommen Niederlande - Deutschland
Geplante steuerliche Vereinfachung für deutsch-niederländische Grenzpendler Deutschland und die Niederlande haben sich auf eine Änderung des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) verständigt, die für Grenzpendler mit Homeoffice-Arbeitstagen relevant ist. Ein zeitnahes Inkrafttreten wird erwartet. Die neue Regelung soll die steuerliche Behandlung von Arbeitnehmern vereinfachen, die regelmäßig über die Grenze in den jeweiligen Tätigkeitsstaat pendeln, aber gelegentlich auch von...
Änderungen Doppelbesteuerungsabkommen mit Russland
Russland setzt einige DBA-Regelungen mit 38 Staaten mit sofortiger Wirkung aus Russland hat am 08.08.2023 per Präsidialdekret veranlasst, dass die Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) mit 38 „unfreundlichen“ Staaten in Teilen zeitweise ausgesetzt werden. Neben Deutschland sind u.a. die anderen EU-Mitgliedstaaten, die USA, UK, Australien, die Schweiz, Singapur und Japan von der Maßnahme betroffen. Die Regelung trat mit...
Balkendiagramm mit Münzen
Doppelbesteuerungsabkommen Kanada Nach Art. 18 Abs. 1 S. 2 Buchst. c) DBA-Kanada hat Deutschland als Quellenstaat kein Besteuerungsrecht an Renten aus der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung.

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